Positiv denken lernen: Die beste Methode

Positiv denken lernen: Die beste Methode

Positiv denken zu lernen ist einer der wichtigsten Faktoren, um im Leben glücklich und erfolgreich zu werden. Es bringt viel mehr als nur gute Laune. Positive Gedanken erschaffen echte Werte und Fähigkeiten, die weit länger anhalten als einfach nur ein Lächeln. Es ist allerdings auch ein sehr missverstandenes Thema.

Wir werden in diesem Artikel besprechen, warum positives Denken so wichtig ist und wie Du mit negativen Gedanken umgehen solltest. Wir werden außerdem ein paar Mythen rund um positives Denken aufdecken. Ich werde Dir anschließend zeigen, wie Du lernst, positivere Denkmuster Schritt für Schritt in Deinem Unterbewusstsein zu verankern.

Hier das Video zum Artikel

Warum solltest Du positiv denken lernen?

Die Auswirkungen von positivem Denken sind durch unzählige Studien belegt. Menschen mit einem positiven Mindset werden erfolgreicher und glücklicher im Leben. Sie haben mehr Selbstvertrauen und können sich besser fokussieren und konzentrieren. Positives Denken sorgt außerdem für eine bessere Gesundheit, ein längeres Leben, weniger Ängste und Stress und bessere zwischenmenschliche Beziehungen. Positive Gedanken sorgen außerdem dafür, dass wir mehr Chancen und Möglichkeiten wahrnehmen, die wir sonst übersehen würden. Sie helfen außerdem dabei schneller neue Fähigkeiten zu entwickeln.

Trotz der vielen Vorteile von positivem Denken, denken ein Großteil der Menschen die meiste Zeit negativ. Negative Gedanken bewirken häufig genau das Gegenteil. Kurzfristig schränken negative Gedanken, unsere Handlungsfähigkeit ein. Unser Hirn wechselt sozusagen in den Kampf oder Flucht Modus und alle anderen mentalen Fähigkeiten werden eingeschränkt. Das führt dazu, dass wir schlechtere Entscheidungen treffen und weniger Leistung bringen können. Zu häufiges negatives Denken führt zu Stress, Depressionen und macht sogar krank.

Woher kommen negative Gedanken?

Negative Gedanken haben aber eine sehr wichtige Aufgabe. Der Mensch wird seit hunderttausenden Jahren mit einer vorprogrammierten Software geboren. Es ist sozusagen unsere unterbewusste Überlebenssoftware, die früher entschied, ob man überlebte oder getötet wurde. Das Hirn sucht ständig nach Bedrohungen und Dingen die falsch laufen. Früher hätte nämlich schon eine einzige schlechte Entscheidung das Leben kosten können. Heutzutage ist diese Software aber nicht mehr wirklich hilfreich, denn wir müssen, zum Glück, nicht mehr täglich ums Überleben kämpfen.

Die gute Nachricht ist: Man kann das Hirn proaktiv, insbesondere durch tägliche Wiederholung, neu verdrahten. Du kannst es also lernen positiv zu denken. Dieser neue Installationsvorgang nennt sich Neuroplastizität und benötigt um die 60 Tage.

Negative Gedanken sind aber bis zu einem gewissen Grad auch heute noch wichtig und blinder Optimismus wäre enorm schädlich. Will man bei einem Piloten mitfliegen, der kein Notfallsimulationstraining macht? Oder sich von einem Chirurgen operieren lassen, der sich nicht damit auseinandersetzt, wie er unser Leben retten kann, falls doch etwas schiefgeht? Genauso wenig sollte man betrunken Autofahren oder alle Krankenversicherungen kündigen mit der Einstellung, dass schon alles gut gehen wird.

Positiv denken zu lernen bedeutet also nicht alle negativen Gedanken einfach wegzuschieben.

Das Problem sind nicht die negativen Gedanken selbst. Sondern die Aufmerksamkeit die wir ihnen schenken. Man denkt immer wieder daran. Immer und immer wieder. Dadurch wird unser Unterbewusstsein umprogrammiert. Dein Hirn wird beginnen, die Gedanken zu multiplizieren und nach mehr Beweisen zu suchen. Wir verweilen einfach viel zu lange bei unserem negativen Gedanken, anstatt sie kurz wahrzunehmen und wieder weiterziehen zu lassen.

Akzeptiere also deine negativen Gedanken. Versuche auf keinen Fall, gegen negative Gedanken anzukämpfen. Je mehr du versuchst einen Gedanken zu unterdrücken, umso stärker wird er. Wiederholende negative Gedanken sind in der Regel nur ein Zeichen von negativen Glaubenssätzen, die sich in deinem Unterbewusstsein verankert haben. Wenn bei deinem Auto eine Warnleuchte aufleuchtet, löst du auch das Problem, anstatt nur ein Sticker über die Leuchte zu kleben.

Finde den Ursprung Deiner negativen Gedanken

Anstatt also negative Gedanken einfach auf die Seite zu schieben, solltest Du den Gedanken zurückverfolgen. Stell dir die Frage aufgrund welcher Glaubenssätze und Überzeugungen sie entstehen und wie Du das Problem lösen kannst. Du willst außergewöhnlich erfolgreich und glücklich werden? Dann musst du die Gewohnheit aufbauen, limitierende Denkmuster zu identifizieren, zu verändern und aufzulösen. Sozusagen das regelmäßige Fitnesstraining für dein Mindset.

Du kannst nicht immer kontrollieren was dir passiert, aber du kannst immer entscheiden wie du darauf reagierst. Sind wir uns ehrlich, das Leben kann manchmal sehr hart sein. Schicksalsschläge, Krankheiten oder Unfälle sind scheiße. Ich werde dir auch nicht sagen, du sollst versuchen das Positive in der Situation sehen. Aber egal wie nachvollziehbar deine Gründe sind, dich zu ärgern und dich zu fragen „warum immer ich“ bringt dich keinen Schritt weiter.

Frag dich stattdessen, was kann ich tun, um die Situation zu verbessern? Du kannst gewisse Dinge nicht rückgängig machen. Du kannst jedoch lernen mit der Situation umzugehen und wieder auf die Beine zu kommen.
Das bedeutet nicht, dass ich schwere Zeiten, Schicksalsschläge und Rückschläge schönreden möchte. Behalte dabei jedoch immer im Hinterkopf, dass wir uns am meisten in den schweren Zeiten weiterentwickeln.

Wie es jetzt also möglich Deine Gedanken nachhaltig zum positiven zu verändern?

Wir haben zigtausende Gedanken jeden Tag und es ist natürlich unmöglich alle bewusst zu steuern. Nichtsdestotrotz ist es möglich seine Gedanken zum Positiven zu beeinflussen.

1. Ändere Deinen Fokus

Der wichtigste Punkt, um positiv denken zu lernen ist es den Fokus deines Unterbewusstseins zu verändern. Ein Großteil unserer Gedanken ist repetitiv und wiederholt sich immer wieder. Wenn du regelmäßig bewusst positive Gedanken denkst werden diese dann automatisch auch in deinem Unterbewusstsein verankert. Schlussendlich werden diese dann im Alltag verstärkt und du wirst immer positiver Denken.

2. Schreibe regelmäßig Deine Gedanken nieder

Eine Übung, die hierbei enorm hilft, ist es zu schreiben. Ganz klassisch mit Stift und Papier. Wenn Du positiver über dich selbst denken möchtest, nimm dir täglich 5 Minuten Zeit und schreibe dir einige Dinge auf. Dinge auf die Du stolz bist, Dinge, die Du an dir magst und Dinge, die Du gut gemacht hast. Schreibe auch sehr kleine und unscheinbare Dinge auf, denn es geht ja nur darum den Fokus zu verändern.

3. Praktiziere Dankbarkeit

Du bist ständig frustriert und unzufrieden? Dann beginne jeden Tag damit 5 Minuten lang die Dinge aufzuschreiben, für die Du dankbar bist. Dankbarkeit zu trainieren ist ein unglaublich wichtiger Punkt. Wenn Du nicht dankbar bist für die Dinge, die Du hast, wirst Du auch niemals dankbar sein für die Dinge, die Du noch bekommst.

Alles, was Du jetzt bereits hast, war einmal ein Wunsch von dir. Du wolltest eine eigene Wohnung, deinen ersten Job, deine Schule abschließen, einen Partner finden und so weiter. All diese Dinge sehen wir heute häufig als Selbstverständlichkeit an. Wenn wir nicht lernen dafür dankbar zu sein, wird dich auch in Zukunft keine neue Errungenschaft glücklich machen. Weitere Ideen sind noch täglich aufzuschreiben, was für ein Mensch Du sein willst oder auch deine Ziele. Je häufiger Du bewusst positivere Denkmuster trainierst, desto schneller werden sich diese Denkmuster in deinen Alltag integrieren.

4. Verbessere Dein Umfeld

Achte außerdem auch auf deine äußeren Einflüsse und Dein persönliches Umfeld. Du kannst dich nicht in einem negativen Umfeld bewegen und dir dann ein positives Leben erwarten. Fernsehen und vor allem Nachrichten werden deine Art zu denken enorm zum Negativen beeinflussen. Nachrichten sind vollgestopft mit negativen Ereignissen. Wenn Du dir also regelmäßig die Nachrichten reinziehst wird das auf deine Art zu denken abfärben. Ein wichtiger Schritt ist es also keine Nachrichten mehr zu schauen und am besten deinen Fernseher möglichst schnell zu entsorgen.

Du sagst jetzt bestimmt: „Aber man muss doch informiert sein“. Ich persönlich habe seit über 10 Jahren keinen Fernseher mehr und habe noch kein wichtiges Ereignis verpasst. Man bekommt trotzdem mit, was in der Welt passiert. Bei wichtigen Ereignissen kann man sich auch einfach aktiv darüber informieren, ohne täglich seine Gedanken mit negativem Mist zu vergiften.

Das Gleiche gilt für dein menschliches Umfeld. Wenn dein privates oder dein Arbeitsumfeld ständig jammert, zweifelt & lästert, dann wirst du es schwer haben ein positives Mindset aufzubauen. Insbesondere in Zeiten wie diesen solltest du dich möglichst viel mit Menschen umgeben, die proaktiv an sich arbeiten und im Leben vorankommen. Solche Menschen findet man vor allem auf Seminaren oder in Coaching Programmen und Masterminds.

5. Mache mehr Dinge die dich glücklich machen

Ein weiterer Tipp, um positiv denken zu lernen ist es mehr von dem zu tun was dir Freude bereitet. Es gibt Situationen, in denen wir uns gut fühlen. Wenn wir uns gerade gut fühlen denken wir auch automatisch positiver. Wenn du also gefangen bist in einer Spirale von negativen Gedanken, mach mehr von dem, was dir guttut. In meinem Fall ist es Sport. Für andere ist es vielleicht Musik, Freunde treffen, spazieren gehen, Kunst erschaffen, mit den Kindern etwas unternehmen usw.

Solche Dinge weiterhin im Leben zu haben ist sehr wichtig. Sie geben dir einerseits gute Gefühle und sorgen dafür, dass du positiver Denkst. Außerdem wird es dir Schritt für Schritt die Motivation rauben, wenn du solche Dinge vernachlässigt. Es entsteht dann das Gefühl, als wäre deine Arbeite ein Hindernis für deine Leidenschaften und die Dinge die du liebst.

6. Komm ins Handeln

Der aber mit Abstand wichtigste Punkt: Komme proaktiv ins Handeln. Wenn Du permanent an deinem Leben arbeitest und dich weiterentwickelst, wird sich dein Denken automatisch auch massiv zum Positiven verändern. Du übernimmst immer mehr die Kontrolle über dein Leben. Du wirst optimistischer, weil Du weißt, dass Du laufend besser wirst und deine Ziele erreichst. Probleme wirken immer kleiner, weil Du lernst laufend Lösungen zu finden und Schwierigkeiten zu überwinden. Außerdem werden Dich Rückschläge und Schicksalsschläge weniger aus der Bahn werfen.

Um positiv denken zu lernen und dadurch Dein Leben zum Positiven zu verändern ist es wichtig, Dir neue Verhaltensweisen und Denkweisen anzueignen. Ein effizienter und schneller Weg dahin, ist es, diese Verhaltensweisen zu Gewohnheiten zu machen.

Es macht natürlich auch immer Sinn Menschen an Deiner Seite zu haben, die Dich auf dem Weg zum Erfolg unterstützen. Einen Mentor zu finden der dir hilft negative Denkmuster zu identifizieren und aufzulösen als auch laufend voranzukommen und dich weiterzuentwickeln. Wenn Du Dich laufend persönlich weiterentwickelst, wird sich auch deine Denkweise massiv zum Positiven verändern.

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