Durchhaltevermögen: So ziehst Du alles bis zum Ziel durch

Durchhaltevermögen: So ziehst Du alles bis zum Ziel durch

Wenn es Dir wie den meisten geht, dann hast Du bereits eine Menge Wissen angesammelt, doch irgendwie schaffst Du es nicht dieses Wissen in der Praxis 100% umzusetzen. Und das ist nicht mal Deine Schuld. Denn das meiste Wissen wird uns so vermittelt, dass wir es überhaupt nicht umsetzen können. Wie Du es von jetzt an schaffst massives Durchhaltevermögen aufzubauen und das viele Wissen, das Du hast, wirklich in die Praxis umzusetzen, um dadurch Deine Ergebnisse zu vervielfachen, das zeige ich Dir Schritt für Schritt in diesem Artikel.

Hier das Video zum Artikel!

Häufig denken wir, dass irgendwas mit uns nicht stimmt. Oder dass wir einfach nicht das Zeug zum Erfolg haben, weil wir so viel wissen, aber dieses Wissen nicht zu 100% auf die Straße bringen. Die Wahrheit ist aber, dass jeder von uns das Potenzial dafür hat stark in der Umsetzung zu werden, sein Wissen mit Leichtigkeit anzuwenden und seine Träume zu verwirklichen. Wenn wir dieses Potenzial noch nicht leben, dann liegt das nicht daran, dass wir als Person nicht dazu in der Lage sind. Es liegt daran, dass wir einfach noch nicht wissen, wie wir systematisch und kontinuierlich in die Umsetzung kommen.

Es herrschen so viele Mythen über den vermeintlichen heiligen Gral des Erfolgs, dass die meisten völlig überfordert sind und nicht wissen, worauf sie sich überhaupt noch fokussieren sollen.

Disziplin ist der Schlüssel zum Erfolg. Nein, Meditation ist der Schlüssel zum Erfolg. Das richtige Umfeld ist der Schlüssel zum Erfolg. Das Gesetz der Anziehung ist der Schlüssel zum Erfolg. Die Wahrheit ist, keines dieser Dinge ist der Schlüssel zum Erfolg. Der Schlüssel zum Erfolg ist viel eher eine Zahlenkombination, die ich Dir in diesem Artikel ganz genau erklären werde. Es ist nicht die EINE Sache, die Dich erfolgreich macht, sondern die Kombination mehrerer Komponenten.

1. Die richtige Art zu denken und Dein Mindset

Vor allem Deine Identität. Ob Du Dich als jemand siehst, der sich stets selbst gegenüber sein Wort hält, oder ob Du schnell neue Projekte und Vorhaben angehst und sie genauso schnell wieder fallen lässt. Wer Du glaubst zu sein. Ob Du Dich für faul oder diszipliniert hältst, bestimmt maßgeblich wie Du Dich fühlst, welche Entscheidungen Du triffst und schlussendlich Deine tagtäglichen Handlungen.

2. Dein Commitment

Also wie wichtig es Dir wirklich ist und wie sehr Du Dich verpflichtest Deine Ziele zu erreichen und Dein volles Potenzial auszuschöpfen. Der Unterschied zwischen denjenigen, die wirklich massiv erfolgreich werden und denen, die es ihr ganzes Leben lang versuchen, ist häufig ihr Level an Commitment. Also wie sehr fühlen wir uns wirklich dazu verpflichtet, die Dinge umzusetzen, die uns wichtig sind? Denken wir “ja, es wäre ganz schön, wenn wir dies und jenes erreichen würden”? Oder habe ich innerlich schon die feste Entscheidung getroffen, dass ich dieses Ziel erreichen werde, egal was es mich kostet.

Eins ist sicher. Wenn Du dranbleibst und Dich laufend verbesserst, auch wenn anfangs die Erfolge ausbleiben, dann wirst Du mit der Zeit erfolgreich sein. Da führt kein Weg dran vorbei. Es ist dann nur noch eine Frage der Zeit. Stärke also Dein Commitment, dass Du Dein Ziel erreichen wirst. Dann wird es Dir leicht fallen in die Umsetzung zu kommen.

Stell Dir also die Frage, welches Ziel es wirklich wert ist, dass Du dort all Deine Zeit und Deine Energie rein-investierst. Wenn es etwas ist, das Dich wirklich motiviert, dann fühlst Du gleich ein viel stärkeres Level an Commitment. Je stärker Dein Verlangen das Ziel zu erreichen und je wichtiger es Dir ist, desto besser wirst Du auch in die Umsetzung kommen. Wenn Du Dir beim Gedanken an Dein Ziel nur denkst, “ja es wäre ganz schön es zu erreichen”, dann ist es wahrscheinlich nicht das Richtige. Oder Du hast Dir noch nicht bewusst gemacht, wie wichtig es eigentlich für Dich oder sogar für andere ist, dass Du dieses Ziel erreichst.

3. Deine innere Programmierung von Schmerz und Freude

Wenn wir nicht das umsetzen und durchziehen, was wir eigentlich wollen, dann ist der einzige Grund dafür, dass wir unbewusst mehr Schmerz mit dieser Sache verbinden als Freude. Aufgaben sofort zu erledigen ist im ersten Moment erstmal anstrengend. Es sorgt sozusagen für “Schmerzen”. Doch was wir in dem Moment vergessen sind die ganzen Vorteile, die wir gewinnen und dass wir, wenn wir es nicht sofort erledigen im Nachhinein mit schlechtem Gewissen zu kämpfen haben oder sogar mit schlimmeren Konsequenzen. Wir sehen nur den Schmerz, die Aufgabe zu erledigen und nicht den Schmerz, wenn wir die Aufgabe nicht erledigen, weil es sich im ersten Moment natürlich leichter anfühlt. Zum Sport zu gehen scheint im ersten Moment erst mal nur anstrengend. Wir denken nicht an die vielen Vorteile, die wir dadurch gewinnen und dass es uns über lange Sicht schlechter geht, wenn wir nicht gehen.

Wir haben leider gelernt immer auf kurzfristigen Komfort zu optimieren, statt längerfristig zu denken und die Dinge zu tun, die sich im ersten Moment vielleicht unangenehm anfühlen, aber durch die wir längerfristig viel mehr Gewinn haben. Der Schlüssel hierbei ist ganz bewusst mehr Freude mit den Dingen zu verbinden, die Du umsetzen möchtest und mehr Schmerz mit den Dingen, die Du nicht mehr machen willst.

Schreib Dir vielleicht mal genau auf, welche vielen Vorteile Du in jedem Bereich Deines Lebens haben kannst, wenn Du die Dinge umsetzt, die Dir wichtig sind und was passieren wird, wenn Du es nicht tust. Beschränke Dich dabei nicht nur auf die Gegenwart, sondern schau auch mal 5, 10 oder 20 Jahre in die Zukunft. Heute etwas aufzuschieben oder nicht wird zwar heute keinen großen Unterschied machen, aber in 20 Jahren entscheidet es darüber, ob wir finanziell frei werden, oder so wie ich vor einigen Jahren, verschuldet auf einer durchgelegenen Ausziehcouch landen. 

Wenn ich mit einer negativen Gewohnheit aufhören möchte, dann löse ich zuerst all die limitierenden Überzeugungen darüber auf, warum ich diese Gewohnheit fortführen sollte und suche dann so viele Beweise wie möglich dafür, dass diese Gewohnheit mir und meinem Leben schadet.

Dann fällt es mir viel leichter damit aufzuhören, wenn ich mir erstmal vollkommen bewusst bin, dass ich mich damit eigentlich komplett selbst sabotiere. 

Wenn es hingegen ums Umsetzen uns ins Handeln kommen geht, dann solltest Du Dir bewusst machen, dass das die Fähigkeit ist, die Dir das Leben Deiner Träume ermöglichen wird. Denk an all die Dinge, die Du noch haben und erleben willst und mach Dir klar, dass das eine direkte Folge davon ist, Dinge von jetzt an wirklich durchzuziehen.

Wenn wir uns dafür wirklich Zeit nehmen und wir merken, wie wichtig es ist, wirklich die Dinge durchzuziehen, dann wird es uns auch viel leichter Ängste zu überwinden und über unsere eigenen Grenzen hinauszugehen. Wir merken, dass egal wovor wir Angst haben, was eventuell passieren könnte, dass uns das immer weiter bringen wird, als die Gewohnheiten so fortzuführen wie bisher. Denn jeder, der in der Selbstständigkeit, im Sport oder sonst wo erfolgreich geworden ist, ist viele Male auf die Nase gefallen. Und wahrscheinlich wären sie sogar niemals dorthin gekommen, wenn sie nicht so oft gescheitert werden.

4. Dein Fokus

Dein Fokus ist die vierte Komponente. Und das ist leichter als man denkt. Man braucht gar keine magischen Techniken, um super fokussiert zu sein. Du musst einfach nur dafür sorgen, all die Ablenkungen loszuwerden, die Dich davon abhalten, Dich den wirklich wichtigen Dingen zu widmen. Es gibt zum Beispiel Software, mit der Du Deine Zeit auf Social Media begrenzen kannst. Du kannst damit außerdem Dein E-mail Programm für gewisse Zeiten sperren, Nachrichtenseiten, Unterhaltungsseiten und so weiter. So kannst Du, wenn es darauf ankommt wirklich maximal produktiv sein, ohne überhaupt der Versuchung widerstehen zu müssen.

5. Accountability

Accountability bedeutet, dass Du Menschen hast, die Dich auf deinem Weg begleiten, unterstützen und die Dich verantwortlich halten. Denn uns meisten Menschen fällt es viel leichter etwas durchzuziehen, wenn wir es für andere machen. Oder wenn wir uns anderen gegenüber verpflichtet haben, dass wir es machen. Wir wollen die andere Person nicht enttäuschen und wir wollen nicht als Verlierer dastehen. Und wenn wir jemanden an unserer Seite haben, der wirklich das Beste für uns will und uns in schweren Zeiten ermutigt, dann fällt es uns viel leichter, die Dinge durchzuziehen, die uns wichtig sind. Außerdem brauchen wir einfach Leute, mit denen wir uns austauschen können oder Fragen stellen können, wenn wir mal nicht weiterkommen.

6. Kleine Siege sammeln

Egal ob es darum geht, ein neues Projekt oder eine neue Gewohnheit aufzubauen, oder erfolgreich in den Tag zu starten, konzentriere Dich stets darauf viele kleine Gewinne einzufahren, statt Dir gleich unglaublich hohe Ziele zu setzen. Wenn Du eine neue Gewohnheit aufbauen möchtest, dann fang besser so klein wie möglich an. Zum Beispiel mit 2 Minuten. Das wird dafür sorgen, dass Du enormes Durchhaltevermögen aufbaust. Denn damit trainierst Du wirklich Deine Fähigkeit Gewohnheiten aufzubauen, statt wie die meisten sich zu hohe Ziele für den Anfang zu setzen und dann nach einer Woche wieder aufzugeben, weil es einfach zu hart ist.

Je mehr dieser kleinen Siege Du sammeln kannst, desto stärker wird Dein Selbstvertrauen und Du wirst Dich unaufhaltbar fühlen. Das Gleiche gilt auch für den Tagesstart. Das ist auch ein Grund dafür, warum wir uns so viel besser fühlen, wenn wir sofort mit dem Wecker aufstehen, statt erst mal zu snoozen und liegenzubleiben. Wir haben direkt einen kleinen Sieg gegen den Teil in uns eingefahren, der liegenbleiben will und nicht sofort in die Umsetzung kommen will.

Konzentriere Dich außerdem darauf, jeden Tag und in allem was Du tust mindestens 1% besser zu werden.

Das wird eine Kettenreaktion auslösen, die sich auf alle Lebensbereiche positiv auswirkt und Du wirst immer mehr Spaß dabei haben, Dinge durchzuziehen. Irgendwann denkst Du überhaupt nicht mehr daran aufzugeben oder aufzuhören Dich zu verbessern, weil Du merkst wie sich alles zum Positiven verändert.

Und viele stellen sich selbst ein Bein, indem sie sich dauerhaft mit anderen vergleichen, die schon viel erfolgreicher sind. Vergleiche Dich von jetzt an möglichst nur mit der gestrigen Version von Dir selbst statt mit anderen Menschen. Das ewige Vergleichen mit anderen wird nur dafür sorgen, dass Du Dich schlecht fühlst. Es wird da draußen immer jemanden geben, der besser ist als du, der erfolgreicher ist und so weiter. Sicherlich kann das auch ein Antrieb sein. Aber es wird viel leichter und schneller vorangehen, wenn Du Dich durch das motivieren lässt, wo Du hin willst und nicht um irgendjemandem was zu beweisen. Und wenn Du Dich mit anderen vergleichst, dann nutze andere Menschen als Inspiration, was alles noch möglich ist, statt zu denken “das werde ich niemals schaffen”. 

Doch die entscheidende Frage ist: Hast Du Dich im Vergleich zur Vergangenheit weiterentwickelt?

Ja? Top. Wenn nein, hast Du was dazugelernt? Auch top. Dich selbst zu entwerten bringt Dich keinen Schritt weiter. Du solltest eher sehen, dass Du von Tag zu Tag besser wirst. Denn das wird Dir auch das Selbstvertrauen geben, das Du brauchst, um grenzenloses Durchhaltevermögen aufzubauen.

Wir haben ja bereits darüber gesprochen, wie wichtig es ist, jemanden zu haben, der einem auf dem Weg zu seinen Zielen begleitet, verantwortlich hält und unterstützt. Wenn Du möchtest, dass ich Dich bei der Umsetzung Deiner Vorhaben unterstütze und wenn Du selbständig bist oder UnternehmerIn, dann sichere Dir jetzt eine kostenlose eins zu eins Strategiesession.

In diesem Gespräch werden wir einen maßgeschneiderten Schritt für Schritt Plan erstellen, wie Du Dein Leben und Dein Unternehmen auf das nächste Level katapultierst.

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