Schlechte Gewohnheiten loswerden: Deine Schritt-für-Schritt Anleitung

Schlechte Gewohnheiten loswerden: Deine Schritt-für-Schritt Anleitung

Schlechte Gewohnheiten können Dein gesamtes Leben sabotieren und Dich davon abhalten, ein Leben nach Deinen Vorstellungen zu Leben. Sie können dafür sorgen, dass Du weniger Geld verdienst, unternehmerisch nicht vorankommst, Deine Beziehungen schädigst oder sogar Deine Gesundheit ruinieren. Im Extremfall können sie Dich auch in ein tiefes Loch von Problemen und Depressionen stürzen.  Deshalb werde ich Dir in diesem Artikel zeigen wie Du am einfachsten schlechte Gewohnheiten loswirst.

Hier das Video zum Artikel!

Schlechte Gewohnheiten

Ich hatte in meinem Leben unzählige Süchte und schlechte Gewohnheiten. Von Zigaretten und Alkohol über Junkfood, Energydrinks, Kaffee, bis hin zu tagelangen Filmmarathons und Snoozen am Morgen. Dadurch bin ich nicht aus dem Bett gekommen und bin oft erst Stunden später aufgestanden. Ich habe begonnen Arbeit aufzuschieben und nie in die Umsetzung zu kommen und permanent mehr Geld auszugeben als ich eingenommen habe. Diese negativen Gewohnheiten haben damals unglaublichen Schaden in meinem Leben angerichtet. Das hast Du vielleicht in dem einen oder anderen Artikel über meine persönliche Geschichte erfahren habt. In diesem Artikel werde ich Dir das Wissen und die Schritte zeigen, die mir geholfen haben, diese schlechten Gewohnheiten und Süchte wieder loszuwerden. Diese Schritte kannst Du dann ganz einfach anwenden, um auch Deine schlechten Gewohnheiten zu brechen und für immer zu eliminieren.

Zunächst werden wir uns ansehen, wie Gewohnheiten im Hirn funktionieren, um dann diese Muster zu nutzen, um die schlechten Gewohnheiten zu brechen. Eine Gewohnheit besteht aus grundsätzlich immer aus drei Elementen. Einem Auslöser, der Routine und einer Belohnung.

Auslöser

Auslöser sind innere oder äußere Reize die das Bedürfnis nach der Gewohnheit hervorrufen. Das können zum Beispiel Emotionen sein wie Stress, Frustration, Überforderung oder Ärger, andere Menschen, die einem z. B. eine Zigarette anbieten oder auf ein Bier gehen wollen. Aber auch Sinneswahrnehmungen wie Hunger, gute Gerüche, visuelle Auslöser wie das Handy welches das Bedürfnis auslöst auf Instagram oder WhatsApp vorbeizuschauen oder Clickbait Vorschaubilder die einen auf eine Odysee durch Nonsense Videos einladen. 

Routine

Das zweite Element, die Routine, ist ziemlich selbsterklärend. Sie ist die Handlung, die Du während der Gewohnheit ausführst. Also zum Beispiel auf der Couch liegen zu bleiben und Netflix zu schauen, anstatt an den wichtigen Dingen zu arbeiten. 

Belohnung

Und das dritte Element, die Belohnung, ist die Befriedigung eines gewissen Bedürfnisses. Sei es Entspannung, Spaß, gute Gefühle, guter Geschmack usw. Der Fehler, den die meisten Menschen beim Brechen von negativen Gewohnheiten machen ist, dass sie versuchen, über kalten Entzug die Gewohnheit loszuwerden. Also einfach die Routine nicht mehr zu machen.

Das ist aber leider nur sehr selten von Erfolg gekrönt. Die Auslöser und das Bedürfnis nach der Belohnung sind nämlich weiterhin vorhanden. Dadurch entsteht dann sozusagen ein Loch, das einem immer wieder in diese alten Muster zurückzieht. Deshalb schaffen es nur die wenigsten Menschen negative Gewohnheiten zu brechen und werden sehr schnell rückfällig.

Deshalb werde ich Dir jetzt drei Schritte vorstellen, mit denen es viel leichter klappt schlechte Gewohnheiten und Süchte loszuwerden.

1. Auslöser identifizieren und eliminieren

Beobachte in welchen Situationen Du das Bedürfnis nach der negativen Gewohnheit verspürst. Wo bist Du? Wie spät ist es? Wie fühlst Du Dich? Wer ist bei Dir? Was hast Du gerade gemacht? Achte darauf, welche Auslöser immer wieder vorkommen. Diese sind es in der Regel, die das Verlangen nach der Gewohnheit auslösen. 

Häufig kann es dann reichen diese Auslöser einfach zu eliminieren. Wenn Du zum Beispiel am Computer arbeitest und ständig das Bedürfnis hast Dich mit Social Media, Spielen, Filmen, Serien oder sonstigem Nonsense im Internet abzulenken, dann kannst Du diese Seiten einfach mit Software blockieren. Darin kannst Du einstellen, dass gewisse Seiten zu bestimmten Uhrzeiten oder Zeiträumen nicht zugänglich sind und Du dadurch nicht diesen schlechten Gewohnheiten verfällst. Wenn ein gewisser Auslöser also immer wieder auftritt, macht es Sinn einfach dem Auslöser aus dem Weg zu gehen.

2. Die Belohnung identifizieren, die uns negative Gewohnheiten liefern und sie durch positive ersetzen

Es gibt natürlich Auslöser, die sich nicht so leicht blockieren oder eliminieren lassen. Insbesondere negative Gedanken und Emotionen wie Stress, Frust, Langeweile, Wut und so weiter. Also geht es im zweiten Schritt darum die Belohnung zu identifizieren, die uns die negative Gewohnheit liefert und sie durch eine positive ersetzen. Das Verlangen entsteht nie nach der schlechten Gewohnheit selbst, sondern nach der Belohnung, die dahinter steckt. Also zum Beispiel bei Rauchern die Entspannung, die soziale Interaktion, oder die Beschäftigung gegen Langeweile. Alkohol belohnt uns kurzfristig mit weniger Selbstzweifel, Sorgen oder weniger Hemmungen. 

Der weiterführende Schritt ist also die negative Gewohnheit durch eine positive zu ersetzten die genau diese Bedürfnisse befriedigt.

Wenn Du zum Beispiel aus Langeweile das Bedürfnis hast zu rauchen oder zu essen, weil Du Dich beschäftigen möchtest, kann es zum Beispiel helfen stattdessen ein Rätsel zu lösen oder ein kurzes Spiel zu spielen. Hast Du einen Heißhunger auf Süßes und stopfst Dich dabei normalerweise mit Schokolade voll, dann kann es helfen gewisse Obstsorten & Beeren zu essen oder Smoothies zu trinken, die dann das Bedürfnis befriedigen. Wenn Du gestresst bist und dazu neigst Alkohol zu trinken, um wieder runterzukommen, kann es helfen stattdessen zur Massage oder zum Sport zu gehen.

Wichtig ist, dass Dir die positive Gewohnheit auch das gleiche Bedürfnis befriedigt wie die negative. Es wird also nicht helfen zu sagen: Wenn ich Bock auf Schokolade habe, esse ich stattdessen Gemüse. Um bessere Alternativen zu finden, musst Du ein wenig experimentieren. Probiere also so lange aus bis Du eine positive Gewohnheit gefunden hast, die Dein Bedürfnis nach der Belohnung stillt. 

3. Dir ein besseres Leben aufzubauen

Süchte und schlechte Gewohnheiten entstehen dann, wenn es an anderen Quellen mangelt, durch die man Freude gewinnt. Wenn man wenig Freunde hat, ständig alleine zuhause ist, keine berufliche und unternehmerische Erfolge hat, keinen Sport treibt, sich nicht vernünftig entspannt, keine Ziele hat, sich ungesund ernährt, wenig Spaß hat etc dann sucht sich der Körper Quellen, um diese Bedürfnisse zu befriedigen. Die scheinbar schnelle und einfache Weg ist dann häufig Konsum von Junkfood, Unterhaltung, Drogen, Pornografie usw. Die negativen Folgen davon sind Dir ja bekannt. Wenn Du also die negative Gewohnheit endgültig brechen willst, ist es deshalb sehr wichtig, neue Gewohnheiten aufbauen die Dir die emotionale Befriedigung geben.

Die 3 Hauptquellen dafür sind:  

4. Tiefe Menschliche Freundschaften und Beziehungen

Es ist wichtig, dass Du echte tiefe Freundschaften hast, nicht bloß Bekanntschaften. Also Menschen mit denen Du über wirklich wichtige Themen reden kannst die Dich bewegen. Sei es Ziele und Visionen, Probleme, Träume und Sorgen. Menschen die auf dem gleichen Weg sind wie Du und mit denen Du gemeinsam durchs Leben schreiten kannst. Wir Menschen sind sehr soziale Wesen und brauchen den Kontakt zu anderen Menschen. Es ist also unglaublich wichtig an Deinen sozialen Fähigkeiten zu arbeiten und Dir ein Umfeld an positiven und erfolgreichen Menschen aufzubauen. Dieses Umfeld wird Dich auch grundsätzlich positiv beeinflussen, was Dich wiederum weniger anfällig für hinderliche Gewohnheiten macht. In diesem Artikel zeige ich Dir im Detail, wie Du Dir ein positives Umfeld aufbauen kannst.

5. Finde Leidenschaften

Du brauchst etwas wofür Du brennst, etwas das Dir Spaß macht und Dich emotional befriedigt. Egal ob Sport, Kunst, Musik, Handwerk, Tanz oder Spiele. Lerne neue Dinge und probier viel aus. Das wird nicht nur Dein Selbstbewusstsein stärken, sondern sorgt außerdem für ein konstant gutes Gefühl und eine innere Befriedigung. Lerne außerdem Dich zu entspannen. Es ist extrem wichtig, dass Du, auch wenn Du fokussiert darauf bist Dich weiterzuentwickeln und erfolgreich zu werden, dass Du Bereiche in Deinem Leben hast die Dir einfach nur Freude bereiten. Denn sonst wird sich Dein Unterbewusstsein irgendwann gegen Dich stellen, Du wirst die Motivation und den Antrieb verlieren und wieder in alte Muster und schlechte Gewohnheiten verfallen.

3. Eine wertvolle Arbeit

Wir verbringen den Großteil unserer Lebenszeit mit arbeiten. Aber über 70% der Menschen sind extrem unglücklich mit ihrer Arbeit oder ihrem Unternehmen. Umso wichtiger ist es in einem Bereich tätig zu sein der Dich glücklich macht. Egal ob angestellt oder Unternehmer Du willst das Dein Job Dir und Deinem Leben dient nicht umgekehrt. Am meisten Gestaltungsspielraum hast Du natürlich, wenn Du Dich erfolgreich selbstständig machst und Dir ein Unternehmen nach Deinen Vorstellungen aufbaust und ein System erschafft, dass Dir dabei hilft Dich laufend weiterzuentwickeln und Dein Leben laufend auf eine neue Stufe zu bringen. Menschen die ihre eigenen Ziele und Visionen verfolgen sind in der Regel weniger anfällig dafür schlechte Gewohnheiten aufzubauen. Aber auch wenn Du angestellt bist sorge dafür, dass Du in einem Unternehmen tätig bist, dass Deinen Werten entspricht und Dir auch die Möglichkeit bietet, Deine Ziele zu erreichen und Dich weiterzuentwickeln.

Wenn Du beginnst an diesen 3 Bereichen zu arbeiten werden Deine schlechten Gewohnheiten natürlich nicht sofort verschwinden, aber das Bedürfnis danach wird immer geringer werden bis es schlussendlich ganz verschwindet. Wenn Du dann weniger häufig Deinen negativen Gewohnheiten nach gibst wird es Dir leichter fallen, diese drei Bereiche zu verbessern. Dadurch entsteht schlussendlich eine Abwärtsspirale die Step by Step Deine negativen Gewohnheiten eliminiert.

Wie du schlechte Gewohnheiten loswirst

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