Negative Glaubenssätze: Wie Du Deine Gedanken auf Erfolg ausrichtest

Negative Glaubenssätze: Wie Du Deine Gedanken auf Erfolg ausrichtest

Hast Du einen großen Traum oder große Ziele für Dein Leben? Sicher hast Du Dich dann schon mal gefragt, wie Du da am schnellsten hinkommst. Oder auch was Dich davon abhält, dass Du noch nicht dort bist. Die Antwort auf beide Fragen ist Dein Mindset und Deine innere Einstellung. Deswegen zeige ich Dir in diesem Artikel sechs fatale Fehler in Deiner inneren Einstellung, die Dich davon abhalten Dein Traumleben zu erschaffen und Deine Ziele zu erreichen.

Hier das Video zum Artikel!

Deine innere Einstellung, Deine Glaubenssätze und wie Du allgemein die Welt um Dich herum und was Dir passiert interpretierst bestimmt fundamental wie schnell Du im Leben vorankommst. Ob Du ein Ziel nach dem anderen erreichst, oder ob Du Dich wie angewurzelt keinen Schritt weiter nach vorne bewegst. Auch, wenn Du vielleicht sogar extrem hart arbeitest und scheinbar vieles richtig machst. Deine Ergebnisse, also Dein Geld, Deine Fitness, Deine Beziehungen und dergleichen sind immer eine Reflexion Deiner inneren Welt. Wenn Du also noch nicht die Ergebnisse hast, die Du gerne haben möchtest und Deine Ziele noch immer nicht erreicht hast, dann liegt es daran, dass Du in deinem Unterbewusstsein Denkmuster vergraben hast, die Dich davon abhalten.

Eine falsche innere Einstellung kannst Du Dir so vorstellen:

Du versuchst mit einem kleinen Segelschiff in die eine Richtung zu fahren. Das sind die Dinge, die Du ober der Wasserfläche bewusst tust, heißt die richtigen Gewohnheiten aufbaust, Deine Strategie verbesserst, Dir Ziele setzt, Dich weiterbildest und so weiter. Jetzt gibt es aber noch Deine innere Einstellung. Das U-Boot, das mit einer Kette am Untergrund Deines Boots befestigt ist und die Richtung bestimmt, in die Du fährst. Wenn sich Dein U-Boot in die falsche Richtung bewegt, kannst Du strampeln wie Du möchtest. Du wirst trotzdem nicht an Deine Ziele kommen. Mehr als 95% unserer Denkweisen und Verhaltensweisen werden unterbewusst gesteuert. Das ist auch der Grund warum wir auf bewusster Ebene oft wissen, was wir zu tun hätten oder das uns ein Verhalten schadet und wir uns letztendlich gegenteilig verhalten.

Das bedeutet es ist unausweichlich, dass Du Deine innere Einstellung und Deine unterbewussten Denkweisen auf Erfolg ausrichtest, wenn Du Dir Dein Traumleben erschaffen möchtest. Denn nicht die äußeren Umstände bestimmen, ob Du Deine Ziele erreichst, sondern immer, wie Du äußere Umstände wahrnimmst, interpretierst und wie Du das Beste aus ihnen machst mit den Mitteln, die Dir zur Verfügung stehen.

Fazit: Wir schaffen uns mit unserer Wahrnehmung von der Welt unsere eigene Realität. Unsere Glaubenssätze bestimmen die Ergebnisse, die wir im Leben haben.

Deswegen ist der schnellste Weg das Leben Deiner Träume zu leben, Deine innere Einstellung zu verändern. Wie? Fragst Du Dich jetzt vielleicht. Zuerst einmal müssen wir herausfinden, welche Fehler in unserer inneren Einstellung uns noch zurückhalten. Deswegen sind hier sieben schwerwiegende Mindset-Fehler, die wir auf jeden Fall transformieren müssen, wenn wir uns ein Leben nach eigenen Vorstellungen erschaffen wollen.

1. Nicht an Dich selbst glauben

Der Glaubenssatz, der hier dahintersteckt ist immer „ich bin nicht gut genug“, und aus meiner Erfahrung als Mindset-Trainier kann ich sagen, dass das der Gedanke ist, der die meisten Leute in ihrem Leben zurückhält.

Hast Du Dich schon mal nicht intelligent genug, nicht talentiert gut, nicht diszipliniert, nicht erfahren genug oder irgendetwas anderes in die Richtung gefühlt? Dann bedeutet das, wir müssen uns mal die Geschichten anschauen, die wir uns erzählen, dass diese innere Einstellung überhaupt erst entstanden ist. Ansonsten wird sich dieser Gedanke wie ein roter Faden durch unser Leben ziehen. Und das führt dann dazu, dass wir nie richtig in die Umsetzung kommen, immer an uns zweifeln und nie wirklich was bis zum Ende durchziehen. 

Meistens kommt so ein Glaubenssatz zustande, weil irgendetwas in unserer Vergangenheit passiert ist, das wir in unserer Naivität als Kinder oder frühe Erwachsene falsch interpretiert haben. Deshalb erzählen wir uns seitdem immer und immer wieder, dass dieser Gedanke wahr ist. Wir sehen dann die ganze Welt durch eine Brille mit dem Filter des Gedanken „ich bin nicht gut genug“. Und alles, was uns passiert verstärkt nur noch mehr diesen Glaubenssatz.

Du musst Dir klarmachen, dass das alles nur eine Geschichte ist, die Du Dir erzählst und keiner unserer Glaubenssätze grundsätzlich wahr ist.

Es gibt genug Beweise dafür, dass Du gut genug bist, intelligent genug bist, dass Du diszipliniert bist, dass Du Erfolg verdient hast oder was auch immer.

Vielleicht kannst Du es jetzt noch nicht glauben. Aber wenn Du an Deiner inneren Einstellung arbeitest, Dich damit beschäftigst, woher dieser Gedanke kommt und systematisch an deinen Glaubenssätzen arbeitest, dann wird es sich mit der Zeit immer mehr in deinem Unterbewusstsein verankern. Ich kann Dir garantieren, dass Du die notwendigen Fähigkeiten und Voraussetzungen hast um ein Leben nach deinen Vorstellungen zu Leben. Ich habe mit unzähligen Menschen gearbeitet, die von sich behauptet haben, nicht diszipliniert genug zu sein oder nicht intelligent genug. Diese haben es trotzdem geschafft erfolgreich zu werden und Unternehmen aufzubauen. Aber der erste Schritt dafür ist es diese limitierenden Glaubenssätze über Dich aufzulösen.

2. Denken Du hast keine Wahl und bist machtlos

Wie oft denken wir, wir hätten keine Wahl und lassen uns damit von äußeren Umständen kontrollieren. Natürlich gibt es tatsächlich Situationen, an denen wir rein äußerlich erst einmal nichts ändern können. Es wird immer Herausforderungen und Hindernisse geben, wenn Du den Weg der Persönlichkeitsentwicklung, oder auch den Weg des Unternehmers gehst. 

Du hast aber immer die Wahl über zwei Dinge: Deine Entscheidungen und Deine innere Einstellung. Das beste Beispiel dafür ist Victor Frankl. Ein Psychologe, der jahrelang im Zweiten Weltkrieg als gefangener in zig verschiedenen Konzentrationslagern gelebt und es vor allem überlebt hat. In seinem Buch sagt er, dass uns alles genommen werden kann. Alles bis auf eine einzige Sache: die Freiheit, seine eigene innere Einstellung zu den Dingen, in egal was für einer Situation, selbst zu bestimmen. 

Wir haben immer eine Wahl, wie wir mit dem umgehen, was uns passiert.

Das bedeutet: wenn Du Dich in einer Situation befindest wo Du denkst Du hättest keine Wahl, frag Dich erst mal welche Optionen Dir wirklich offenstehen, die Du vielleicht noch nicht wahrgenommen hast, und vor allem welche innere Einstellung wir annehmen können. Ausreden suchen oder handeln. Die Situation beschuldigen oder etwas an ihr verändern. Einen Schritt nach vorne machen oder da bleiben wo wir sind. Für Deine Ziele einzustehen oder in alte Muster zu verfallen. Das Positive oder das Negative zu sehen. Ängsten aus dem Weg zu gehen oder sie zu konfrontieren und zu überwinden. 

Also bevor Du Dich auf Deine Umstände ausredest und Dir sagst, dass Du so viel schlechtere Voraussetzung hast, werde Dir im Klaren, dass es unzählige Menschen gibt, die mit viel viel viel schwierigeren Voraussetzungen erfolgreich geworden sind. Es wird sich in deinem Leben nichts verändern, solange Du Dich nicht veränderst.
Wenn Du erst einmal die volle Verantwortung für Dein Leben übernimmst, gibt Dir das die Macht, frei über Dein Leben zu entscheiden.

3. Denken etwas wäre unmöglich

Henry Ford hatte vollkommen recht damit als er sagte: “Egal ob Du denkst Du kannst etwas oder Du kannst etwas nicht, Du hast immer recht.” 

Wenn Du nicht zu 100% davon überzeugt bist, dass etwas möglich ist, dann wird es auch nicht passieren. Wenn Du Dein Unternehmen aufbauen möchtest, dann musst Du zuerst daran glauben, dass es möglich ist. Oder wenn Du deinen Umsatz verdoppeln möchtest, musst Du zuerst daran glauben, dass es möglich ist. Wenn Du Dir ein Leben nach eigenen Vorstellungen aufbauen, Deine Zeit selbst bestimmen und das tun möchtest, was Du liebst, auch dann musst Du zuerst daran glauben, dass es möglich ist. Alles steht und fällt mit diesem Gedanken.

Ja selbstverständlich gibt es Dinge, die tatsächlich nicht möglich sind. Aber wir Menschen neigen dazu das Wort unmöglich viel zu schnell in den Mund zu nehmen.

Vor allem, wenn es um unsere persönlichen Grenzen geht. Das beste Beispiel dafür ist die 4-Minuten Meile. Lange Zeit hatte man geglaubt der menschliche Körper wäre nicht in der Lage eine Meile in weniger als 4 Minuten zu laufen. Das Herz würde schlapp machen und man würde vorher zusammenbrechen hieß es. 

In 1940 hat jemand die Meile in 4 Minuten und einer Sekunde geschafft. Dieser Rekord wurde bis 1954 nicht gebrochen. Dann schaffte es Roger Barrister im Mai 1954 den Rekord zu brechen und die Meile in 3 Minuten und 59 Sekunden zu laufen. Er schaffte es, weil er wusste, dass er es schaffen kann und weil er es sich immer und das Endergebnis immer und immer wieder visualisiert hat.

Schon 6 Wochen später wurde der Rekord gebrochen. Innerhalb kürzester Zeit folgten unzählige Menschen, die die 4 Minuten Barriere durchbrochen haben. Denn als Bannister den Rekord brach wurde den Menschen das erste Mal bewusst, dass es möglich ist. Und erst dann konnten auch andere Läufer wirklich daran glauben, dass sie es schaffen können. Als sie dachten, sie könnten es nicht, konnten sie es auch tatsächlich nicht. Als sie dann gesehen haben, dass es möglich ist, dann konnten sie es auch. Das Gleiche gilt für uns alle.

Dein Ziel zu erreichen, Dein Traumleben zu erreichen, wie sehr glaubst Du daran, dass es wirklich möglich für Dich ist? Falls Du nicht daran glaubst, dann musst Du unbedingt an Deiner inneren Einstellung arbeiten, und die Glaubenssätze auflösen die Dich blockieren. Denn ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass Du es wirklich schaffst.

4. Nur ans Ziel zu denken

Wir denken häufig: Wenn ich erst mal XYZ habe. Wenn ich erst mal XYZ tue. Oder wenn ich erst mal XYZ bin, dann habe ich es geschafft. Wir versuchen immer irgendwo hinzukommen, unsere Ziele zu erreichen und dabei vergessen wir, dass der Prozess auf dem Weg zum Ziel mindestens genauso wertvoll ist.

Wenn wir uns immer mit dem Zielzustand vergleichen, dann führt das bei Vielen dazu, dass sie sich schlecht fühlen, weil sie noch nicht dort sind, wo sie gerne wären. Das Schlimme ist, dass wir uns egal um was für ein Ziel es geht 95% der Zeit immer auf dem Weg zum Ziel befinden und nicht am Ziel selbst. Das heißt wir wären 95% unseres Lebens unglücklich, wenn wir nicht den Prozess der Zielerreichung lieben lernen können. Vielleicht sogar 100%, wenn am Ziel die Erkenntnis eintritt, dass es gar nicht um das Ziel ging, sondern um den Weg dorthin. 

Das persönliche Wachstum auf dem Weg zum Ziel ist für mich viel wertvoller, weil ich auch schon viele Ziele in meinem Leben erreicht habe.

Ich weiß, dass das Ziel zu erreichen nur für einen kurzen Moment glücklich macht, bevor man sich wieder größere Ziele setzt. Viel erfüllender ist es, den täglichen Fortschritt zu sehen und sich immer mit der Person zu vergleichen, die man gestern war. So wirst Du jeden Tag einen Schritt besser. Außerdem fühlst Du Dich jeden Tag ein Stück besser als gestern, wenn Du Dich selbst jeden Tag herausforderst und persönlich wächst.

Du musst nicht darauf warten Dein Ziel zu erreichen bis Du zufrieden sein kannst. Hör auf Dich mit deinen Idolen und mit deinem Ziel zu vergleichen. Vergleiche Dich stattdessen mit deinem Ich aus der Vergangenheit. Dann schaffst Du es Dich jeden Tag gut zu fühlen und Du wirst anfangen mehr Deine Fortschritte wertzuschätzen. Werde nicht zu einem „Wenn ich erst mal, dann werde ich“ Menschen. 

5. Dich immer auf die Risiken und nicht auf die Möglichkeiten zu konzentrieren

Grundsätzlich bin ich auch ein Fan davon sich zu fragen was das Worst-Case-Szenario ist. Vor allem, wenn man dann realisiert, dass es eigentlich nur halb so schlimm ist. Zum Problem wird es dann, wenn uns in unseren täglichen Entscheidungen immer der Gedanke in den Kopf kommt, „was könnte alles Negatives passieren?“, oder „was denken die anderen?“, oder „was wenn ich es nicht schaffe?“. Wenn Du schon einmal in diesem Gedankenmuster gedacht hast, dann weißt Du wie man sich wie gelähmt fühlt und nicht in die Umsetzung kommt.

Wie viel davon ist bisher tatsächlich eingetreten? Und falls doch, wie schlimm war es tatsächlich? Bist Du heute noch am Leben? Wenn Du diesen Artikel liest, wahrscheinlich schon. Es raubt uns extrem viel Energie, wenn wir uns immer Gedanken über alle möglichen negativen Szenarien machen. Wir verlieren die Motivation Dinge einfach mal zu versuchen und zu machen. Mit unseren Sorgen können wir das Ergebnis nicht beeinflussen. Wir verschlechtern es sogar. Warum machen wir dann also nicht etwas, das unser Ergebnis stattdessen verbessert?

Erfolgreiche Menschen fragen sich vielmehr was könnte alles Positives passieren, wenn ich es schaffe? Wie würde ich mich fühlen, wenn ich merke, dass ich wirklich mal ins Handeln komme? Welche Fähigkeiten würde ich verbessern? Mit was für Leuten würde ich mich umgeben, wenn ich erfolgreicher werde? Wie würde meine finanzielle Situation aussehen? Das sind Fragen, die motivieren und die Dich in die Umsetzung bringen, wenn Du sie Dir im Laufe des Tages immer wieder stellst. 

Erfolgreiche Menschen und vor allem erfolgreiche Unternehmer sehen immer und überall Möglichkeiten und Chancen.

Das ist etwas, was Du Dir auch antrainieren musst, wenn Du auf die nächste Stufe Deines Erfolgs kommen möchtest. Das bedeutet nicht, dass Du Risiken oder Herausforderungen ignorierst. Es bedeutet nur, dass Du Dich nicht von ihnen abhalten lässt erstmal in die Umsetzung zu kommen. Dir muss auch im Klaren sein, dass Du Dein größten Einfluss auf den Ausgang Deiner Aufgaben hast. Du kannst letztendlich jede Fähigkeit erlernen, um Dein Projekt erfolgreich umzusetzen. Dann wirst Du merken, dass Risiken und Sorgen eine immer geringere Rolle spielen werden.

6. Dir ständig darüber Gedanken zu machen, was andere denken

Weißt du, was die Menschen am Ende ihres Lebens laut Studien am meisten bereuen? Sie wünschen sich den Mut gehabt zu haben ihr eigenes Leben zu leben. Nicht das von anderen, und nicht das was andere von ihnen erwarten. Da ist es auch kein Wunder, dass die Angst vor dem öffentlichen Sprechen bei den meisten Menschen größer ist als die Angst vor dem Sterben.

Das alles bezieht sich nicht nur auf das Leben aus der Vogelperspektive, sondern um jede einzelne Entscheidung, die wir am Tag treffen. Wie häufig tun wir Dinge oder tun wir Dinge nicht, weil wir anderen gefallen wollen? Weil wir uns vergleichen, weil wir Angst haben was andere denken könnten, wenn wir scheitern oder wie unser Umfeld darauf reagiert, wenn wir finanziell noch erfolgreicher werden?

Unser ganzes Leben lang werden wir darauf konditioniert uns anzupassen und das zu tun, was das System uns vorgibt. In der Schule müssen wir uns so verhalten, wie alle anderen. Genauso in der Universität, in der Arbeit, in der Öffentlichkeit und fast überall wohin wir gehen bei egal was wir tun. Denn ansonsten sind wir Sonderlinge und werden abgelehnt.

Doch wenn wir es nicht schaffen diese Hürde zu überqueren, dann leben wir unser gesamtes Leben in einem selbst erschaffenen Gefängnis, das nur in unseren Gedanken existiert. Das Leben wird erst dann so richtig lebenswert und wir werden massiv erfolgreich, wenn wir uns von der Angst vor Ablehnung mehr und mehr lösen und anfangen unser eigenes Ding zu machen, egal was andere davon denken.

Denn wir können es nie allen recht machen. Du wirst immer abgelehnt werden, das steht fast. Ob Du erfolgreich bist oder nicht. Du kannst Dir quasi nur aussuchen, wofür Du abgelehnt werden willst. Dass Du Millionär bist oder dafür dass Du jeden Tag mit der Chipstüte auf der Couch liegst und RTL schaust.

Wichtig ist nicht was andere von Dir denken, sondern was Du von Dir selbst denkst.

Und wenn Du Dir stets Gedanken machst was andere denken, dann symbolisierst Du Dir damit, dass die Meinung anderer Dir wichtiger ist als Deine eigene. Deswegen musst Du die Einstellung annehmen, dass Du der wichtigste Mensch in deinem Leben bist. Dass Du grundsätzlich niemandem gefallen musst außer Dir selbst. Dass Du das Recht hast das zu tun, was Du willst egal, ob Du mal gehört hast, dass man das nicht so macht und so weiter.

Wenn Du selbstständig bist oder UnternehmerIn und wenn Du Dir eine innere Einstellung und Denkweise aufbauen willst, die Dich dabei unterstützt ein Leben nach deinen eigenen Vorstellungen aufzubauen, dann bewirb Dich jetzt für eine kostenlose Strategiesession.

In dieser Session werden wir einen Schritt für Schritt Plan erstellen, wie Du Dein Leben und Dein Unternehmen auf das nächste Level hebst. Du wirst lernen wie Du Dir Erfolgsgewohnheiten aufbaust, Zeitfresser und Ablenkungen eliminierst, wie Du Deine Denkweise auf Erfolg ausrichtest und viel produktiver wirst.

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